Der KENFO bekennt sich in seinen Nachhaltigkeitsgrundsätzen zu den Pariser Klimazielen. Ziel ist es, den Transformationsprozess der Realwirtschaft gemeinsam mit anderen Großinvestoren in Richtung Klimaneutralität zu begleiten. Der KENFO investiert u.a. deswegen auch in Unternehmen aus emissionsintensiven Branchen.
Zugleich investiert der KENFO gezielt in Unternehmen und Projekte, die einen positiven Beitrag zum Klimaschutz leisten (sog. Transitionsfinanzierung). Ein signifikanter Anteil unseres nicht-börsennotierten Infrastrukturportfolios ist bereits in erneuerbare Energien und die Energiewende investiert, etwa in Windparks, Photovoltaik oder Netzinfrastruktur; hinzu kommen Investitionen in die Kreislaufwirtschaft und Umweltdienstleistungen.
Darüber hinaus stellt der KENFO bei seinen Anleihen Unternehmen und Staaten Kapital für Investitionen in den Klima- und Umweltschutz in Form von sog. Green Bonds zur Verfügung. Green Bonds, auch grüne Anleihen genannt, sind Wertpapiere, mit denen Kapital für Projekte mit positiven Umwelt- oder Klimaschutzeffekten beschafft wird. Die Mittel aus diesen Anleihen werden ausschließlich für nachhaltige Vorhaben wie erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder Naturschutz verwendet.
Weitere Instrumente unseres Nachhaltigkeitsansatzes
Ausschlusskriterien
Der KENFO hat klare Ausschluss-Kriterien definiert. Ausgewählt werden nur solche Unternehmen für das KENFO-Portfolio, die nicht gegen die Ausschlusskriterien verstoßen.
Best-in-Class-Ansatz
Der KENFO investiert in die unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten besten Unternehmen. Dafür wird für jede Branche ein Nachhaltigkeitsranking erstellt.
Engagement
Der KENFO setzt auf drei Hebel beim Engagement: Asset Manager Engagement, Collaborative Engagement und Proxy Voting.